Jagdbetrieb

Jagdverpachtung

Die Jagdbezirke der Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern werden nicht mehr im klassischen Sinne verpachtet, sondern als sogenannte „Pirschbezirke“ vergeben. Der Pirschbezirksinhaber erhält einen entgeltlichen Begehschein und bekommt nahezu alle Rechte und Pflichten eines klassischen Jagdpächters übertragen. Die Jagdbezirke werden unbefristet mit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit zum Ende des Jagdjahres vergeben. Dadurch sind auch wesentlich längere Laufzeiten als die gesetzlich vorgeschriebenen sechs Jahre möglich. Die Vorteile dabei sind, dass der „Jagdpächter“ sich nicht mehr auf neun Jahre verpflichten muss und sich der Verpächter notfalls auch vor den sechs Jahren von einem „Pächter“ trennen kann, wenn dieser seine Jagd vernachlässigt. Wir streben grundsätzlich ein dauerhaftes Verhältnis mit unseren Pirschbezirksinhabern an.

Derzeit sind folgende Jagdbezirke zu vergeben:

  • keine

 

Bei Fragen zur Jagdverpachtung oder Interesse an einem Pirschbezirk nehmen Sie bitte mit Eva Veigel Kontakt auf.

Begehscheine

Zur Erfüllung des Abschusses auf den Regiejagdflächen bedient sich der Betrieb teilweise der Mithilfe privater Jäger, welche auf die jagdlichen und waldbaulichen Interessen des Hauses Hohenzollern besonders Rücksicht nehmen. Die Begehscheine für die Regiejagden vergeben wir kostenlos. Als Gegenleistung helfen die Begehscheininhaber bei einigen großen Jagden oder bei Veranstaltungen wie dem alljährlichen Wildgrillfest in Josefslust mit.

Wenn Sie Interesse an einem Begehschein bei uns haben dann nehmen Sie bitte mit Thomas Obert oder Eva Veigel Kontakt auf.

Ihr Ansprechpartner

Eva Veigel
Assistenz der Geschäftsleitung

Zuständig für:

  • Assistenz der Geschäftsleitung
  • Jagd und Fischerei
  • Wildvermarktung
  • Administration für die Forstbaumschule
  • RuheForst

Kontakt:
Telefon 07571 - 729 196
Fax 07571 - 729 195
veigel@hohenzollern.com 

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