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Geschichte

Die Fürstliche Hofschreinerei wurde erstmals im 18. Jahrhundert nachgewiesen.

Zu Beginn war die Fürstliche Schreinerei in der Wagenremise neben der Reithalle untergebracht.
In den Jahren 1926/27 wurde unter Seiner Königlichen Hoheit Fürst Wilhelm und Hofschreinermeister Brändle im Hof hinter der Elektrozentrale Sigmaringen eine neue Schreinerei mit Bank- und Maschinenraum errichtet.
1976 wurde dieses Gebäude durch Einbau neuer Fenster, einer Heizung und anderem saniert.

Im Jahr 1991 wurde in von der Stadt Sigmaringen der Bau eines Parkhauses beschlossen.
Auf dessen neuem Standort befanden sich jedoch die Fürstliche Schreinerei und die Kraftfahrzeugwerkstatt.
Nach Zustimmung Seiner Hoheit des Fürsten Friedrich Wilhelm von Hohenzollern sollte die Schreinerei nach Inzigkofen in die Domäne Nickhof verlegt werden.
Nachdem die Bauverwaltung im Mai bzw. Juli dieses Jahres entsprechende Baugesuche eingereicht hatte und die Genehmigungen erteilt worden waren, begannen im Herbst die Bauarbeiten.
Im Juli 1992 war es soweit: Die Schreinerei konnte nach Inzigkofen umziehen.
Die neue Schreinerei wurde für die Aufträge des Fürstlichen Hauses geplant und eingerichtet.

Die Schreiner arbeiteten für das Schloss, in Forst- und Wohnhäusern sowie für die Burg Hohenzollern. Ihre Aufgabengebiete umfassten Reparaturen, Bauschreinereien, Anfertigen von Möbeln und Innenausbau. Dazu gehörten auch Sonderfenster - z.B. neogotische Fenster für die Zollernburg - sowie das Erhalten und Restaurieren von hochwertigen Möbelstücken. Diese wurden in einem speziell dafür eingerichteten Polierraum handpoliert.
Die neu eingerichtete Schreinerei konnte nun allen Anforderungen gerecht werden, diese fachgerecht erledigen und ihre Arbeit war leistungsstark und zeitgemäß modern.

Im Jahr 2004 wurde die "Fürstlich Hohenzollernsche Hofschreinerei" in "Schreinerei am Nickhof" umbenannt.
Diese Namensänderung sollte der interessierten Kundschaft vermitteln, dass es sich bei dieser Schreinerei nicht nur um die hofeigene Schreinerei des Fürstenhauses handelt, sondern dass hier jeder seine Aufträge und Arbeiten umsetzen lassen kann.

Selbstverständlich übernimmt auch heute die "Schreinerei am Nickhof" alle Arbeiten für das Schloss, die Land-, Forst- und Wohnhäuser, die Burg Hohenzollern, sowie für die Immobilien des Hauses Hohenzollern. Vorallem, weil die Schreinerei fundierte, langjährige Erfahrungen und Fachkenntnisse mit den antiken Einrichtungen und Restaurierungen hat und zudem zur Unternehmensgruppe des Fürst von Hohenzollern gehört.

Die Schreinerei wird mittlerweile auch häufig von Privatleuten oder Firmen für Schreinereiarbeiten beauftragt.
Diese Entwicklung empfinden wir als sehr positiv. Unser Ziel ist es, die Schreinerei in diesem Bereich attraktiv zu machen und so ein großes Klientel von außen zu erreichen.

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